27. März 2001
Billymaus
M/F
Die folgende Geschichte ist frei erfunden und enthält sexuelle Elemente im
Bereich SM, die nicht für jeden geeignet sind. Alle Rechte vorbehalten.
Wir sitzen gemeinsam beim Frühstück - Jürgen und ich - und das kommt selten
genug vor. Ein später Kundentermin lässt diese gemeinsame Zeit zu - und so wird
diese Zeit auch gemeinsam genossen. "Sag Mäuschen - hast du deinen
Vierteljahrestermin bei Doktor Heimann schon wahrgenommen - ich sehe gerade -
das Quartal ist fast vorüber?" - "Aber natürlich - ich bin längst dort gewesen!"
antworte ich schnell. "Und - wie waren die Werte - war er zufrieden?" "Alles im
grünen Bereich", füge ich an - und biss in mein Wurstbrötchen - um das Thema
nicht ausweiten zu müssen.
Jürgen schien mit der Antwort zufrieden zu sein - und bat mich um ein weiteres
Butterhörnchen. Er hatte es noch nicht aufgeschnitten, da klingelte das Telefon.
Jürgen stand auf und nahm den Hörer ab. "Ja, einen Moment, ich gebe ihnen meine
Frau", hörte ich ihn sagen und dann, "gut, dann schalte ich die
Mithöreinrichtung ein, dann kann meine Frau mithören, Herr Heimann." Ein herber
Schreck durchführ mich, was hatte er gesagt - Heimann???? das kann doch gar
nicht sein, der Arzt ruft doch nie an - soviel Zufall kann es doch gar nicht
geben - oder? Haben wir nicht gerade über den Arzttermin gesprochen - und da
kommt der Anruf? "Gern, ich möchte auch nur erinnern, ihre Frau war in diesem
Quartal noch nicht bei mir, und wir dürfen die Termine nicht vergessen. Die
Blutwerte sind wichtig. Ihre Frau kann heute jederzeit ohne gesonderte Anmeldung
kommen, morgen oder übermorgen sollte sie bitte kurz anrufen. Bitte richten sie
liebe Grüße aus und alles Liebe. Ich erwarte den Besuch ihrer Frau.
Aufwiederhören." (so hörte ich nun über die zugeschaltete Mithöreinrichtung) "Aufwiederhören,
Herr Heimann." hörte ich Jürgen noch sagen, dann wurde aufgelegt. Ein eisiger
Blick traf mich und mir stockte der Atem.
"Soooo, alles im grünen Bereich - na ja, das sehe ich ganz anders - aber - wie
duuuu meinst. Wir werden sehen, aber jetzt habe ich da keine Zeit mehr zu, wir
werden darüber heute Abend nach den Nachrichten, um 20.15 Uhr ausgiebig sprechen,
sei sicher. Es gibt Dinge, die ich wirklich schlimm finde, und so ziemlich das
schlimmste ist, belogen zu werden - aber - das weißt du ja. Umso ausgiebiger
wird auch unserer heutiges Gespräch sein. Ich möchte nicht in deiner Haut
stecken - NEIN - möchte ich nicht. Aber vielleicht findest du ja jemanden, der
mit dir tauschen möchte. Ich an deiner Stelle würde zumindest jemanden suchen,
denn, es wird für dich mehr als unangenehm werden, das verspreche ich dir!"
Jürgen stand auf und ging in den Flur. Das saß ich nun, und fühlte mich alles
andere als wohl. Das konnte doch kein Zufall sein - das nicht mehr. Warum habe
ich nur gesagt, ich wäre längst beim Arzt gewesen? Ich wollte ja auch heute oder
morgen noch hingehen - nun war alles falsch gelaufen - und - Jürgen schien
wirklich verärgert zu sein. Ein recht flaues Gefühl im Magen macht sich auch
breit. Ich höre Jürgen im Schlafzimmer, die Schranktür unseres alten Schrankes
knarrte - was macht er dort?????
"Ich werde jetzt gehen und bin um 19.00 Uhr zurück - ich bin gerade mehr als
verärgert, und so ist es besser, ich gehe jetzt schon. Heute am Abend, wie
gesagt, um 20.15 Uhr, nach den Nachrichten, werde ich meinem Ärger Luft machen.
Du wirst künftig anders handeln, da bin ich ganz sicher - und du wirst das heute
Abend auch wissen. Sooooo wirst du mich nie wieder belügen. Es wird ein langes
Gespräch werden, und ein nachhaltiges!!!!" Damit war er schon an der Tür, warf
mir noch einen Kuss durch den Raum, und ging.
Nun ging es mir noch schlechter. Ich wusste genau - was er meinte - und das
Gefühl in meinem Magen wird sich nun sicher nicht beruhigen, eher wird es
stärker werden. Ich stehe auf, um mir in der Küche noch eine Tasse Kaffee zu
holen. Beim vorbeigehen am Schlafzimmer fällt mein Blick auf das Bett. Ich
bleibe erstarrt stehen. Quer über meinem Bett liegt ein Rohrstock! Ich wusste ja,
was Jürgen mit dem Gespräch am Abend meinte - nun hatte ich die Bestätigung dort
auf dem Bett zu liegen, und meine Angst im der Magengegend wächst.
Ein Blick auf die Uhr sagt mir - 10.00 Uhr, und ein langer Tag liegt vor mir.
Mit etwas zitternder Hand gieße ich meinen Kaffee ein und überlege, wie ich den
Tag verbringen werde. Jetzt werde ich sofort zu Doktor Heimann gehen, gleich
nach dem Kaffee - und so machte ich es auch.
Doktor Heimann ist sehr erfreut mich zu sehen, obgleich er sich etwas erstaunt
über die hohen Pulswerte zeigt. Ansonsten ist alles in Ordnung, und den Puls,
nun ja, ich kenne die Erklärung. Nach freundlichem Dank, auch für die Erinnerung
an den Termin (obwohl ich auch hier wieder gelogen habe, doch das kann wohl kaum
herauskommen!) verabschiede ich mich von meinem Arzt und gehe noch in die Stadt.
Zu nichts will die rechte Lust aufkommen und bald trete ich den Heimweg an.
Gleich nach der Heimkehr rufe bei Jürgen an.
"Ich war gerade beim Arzt und es ist alles in Ordnung", teile ich freundlich mit,
"und es war noch in diesem Quartal." "Zu spät, aber das weißt du ja - aber -
wenn wir unsere Gespräch geführt haben, dann ist wirklich alles im grünen
Bereich - bestimmt", sagte er kurz und "bis heute Abend dann" und legte auf. Nun
geht es mir immer noch nicht besser, eher schlechter. Ich stürze mich in die
Hausarbeit und am späten Nachmittag lege ich mich erschöpft auf das Sofa -
schlafe auch wirklich ein. Durch das klappen der Wohnungstür werde ich wach. Du
bist schon wieder da - ein Blick auf die Uhr zeigt mir - es ist 19.15 Uhr. Ein
Schreck durchzuckt mich, nur noch eine Stunde. Schnell springe ich auf, will
Jürgen ein Kuss geben. Er wehrt mich ab, mit den Worten: "Danach!" "Jetzt möchte
ich gerne etwas essen, ich habe großen Hunger." Nachdenklich gehe ich in die
Küche - und bereite ein warmes Abendessen für ihn zu. Ich selbst habe keinen
Appetit. Jürgen isst mit Genuss und macht sich den Fernseher an.
"Du kannst dich dann bald vorbereiten, es ist nicht mehr lange bis zu unserem
Gespräch, ich meine gedanklich, du weißt schon, und, zieh was leichtes an, vor
allem um die Sitzfläche herum, am besten gar nichts", höre ich ihn sagen "gleich
sind die Nachrichten, und nach dem Wetterbericht zieht hier bei uns ein Gewitter
auf!"
Ich möchte gern die Uhr anhalten, weiß aber, ich kann es nicht. Ein Blick in das
Gesicht von Jürgen zeigt mir - er meint es Ernst. Ich räume noch das Geschirr
vom Essen ab und spüle schnell auf. Dann mache im Schlafzimmer das Licht an,
ziehe die Gardinen zu - den Blick auf den Rohrstock gerichtet, der wohl gleich
sein Werk verrichten wird. Ich habe es selbst herbeigeführt, bei wem soll ich
mich beklagen - habe ich es nicht verdient? Viele Fragen huschen durch meinen
Kopf, finden aber keine Antwort - da steht Jürgen schon in der Schlafzimmertür.
"Bei dem Gewitter, das hier jetzt aufzieht - muss kein Stecker herausgezogen
werden. Es wird nur etwas ausgezogen - und das ist erst mal ganz hurtig deine
Jeans - aber plötzlich!"
Erschrocken drehe ich mich um - ist es schon so spät - durchfährt es mich -
schon 20.15 Uhr. Ich schaue in Jürgens Gesicht.
"Ich warte - und das nicht mehr lange. Wird es - aber plötzlich. Ich möchte
jetzt meinem Ärger Luft machen - und mit dir ein Gespräch führen. Ein
einseitiges zwar - aber dennoch ein Gespräch. Zur Gesprächsunterstützung nehme
ich meinen Freund dort auf dem Bett - ich werde mit ihm zusammen sprechen und du
wirst zuhören - und viel viel lernen! Nun die Hose aus, aber hurtig, ich zähle
bis drei.
Das Gesicht von Jürgen zeigt mehr als deutlich, es ist gut, sich zu beeilen.
Schnell ziehe ich meine Hose aus und lege sie zusammen. Ich schaue ihn an und
warte.
"Gib mir den Rohrstock und knie dich auf das Bett, alles weitere folgt dann
gleich, sei sicher."
Nun nimmt das Unausweichliche seinen Lauf und meine Angst schlägt bis zum Hals
hinauf. Dennoch gebe ich ihm den Rohrstock und tue, wie mir gesagt. Er setzt
sich nun auf das Bett.
"Überlegen, hier überlegen", sagt er und klopft auf seine Oberschenkel. Langsam
tue ich, wie mir gesagt.
"Lass dir nur Zeit, glaube mir, ein paar Schläge zusätzlich werden dir sicher
kaum auffallen, es ist auch so schon mehr als ausreichend, aber lass dir nur
Zeit!" zischt er, und greift nach meinen Armen, die er auf meinen Rücken zieht.
Nun liege ich über seinen Oberschenkeln, die Arme werden durch Jürgen auf dem
Rücken fixiert.
"Dann werde ich mir jetzt mal Luft machen", sagt er und zieht meinen Slip
herunter, "ich möchte die Wirkung sehen, und da stört dieses Höschen. Da freue
ich mich schon den ganzen Tag drauf, dieses Gespräch mit dir zu haben, und ich
werde sehr sehr deutlich sprechen, glaube mir!"
Nun liege ich da, meine Sitzfläche nackt und ohne Schutz, wehrlos, und mit dem
Gefühl der Angst in der Magengegend. Jürgen scheint doch recht verärgert zu sein.
"Lügen, das liebe ich besonders, glaub mir" und dabei klatschten die ersten
Hiebe auf meinen Po, "und ich hätte es nicht bemerkt." Jürgen holte weit aus -
und abwechselnd traf mich seine strafende Hand, erst auf die eine, dann auf die
andere Poseite. Schon nach wenigen Schlägen wurde die Fläche recht warm und
leichter Schmerz machte sich breit. Ich beginne zu jammern und bitte um
Verzeihung.
"Verzeihen werde ich dir, ganz bestimmt, wenn ich dich bestraft habe, wenn ich
mein Gespräch mit dir beendet habe, ich bin aber gerade am Anfang - soweit sind
wir noch lange nicht." Weiter klatschen die Hiebe auf meinen Po und es wird nun
schon mehr als heiß auf meinen Sitzflächen. Ich möchte mich befreien, jedoch ist
sein Griff wie eine Schraubzwinge - und ein Entweichen ist unmöglich.
"so, nun leg dich mit dem Bauch auf das Bett, das Kissen unter deinen Bauch,
plötzlich!" höre ich nach bestimmt weiteren 10 Hieben, "dein Po schön erhöht
bitte, dann treffe ich ihn besser!"
Ich mühe mich aufzustehen, reibe meine schmerzenden Pobacken und schaue flehend
zu Jürgen. "bitte bitte............ich werde........."
"vergiss es, und wird es bald", fährt Jürgen mir ins Wort "leg dich auf den
Bauch, das Kissen unterlegen nicht vergessen - und beeil dich, sonst gibt es
gleich 6 Hiebe mehr." Jürgen hat inzwischen den Rohrstock in seiner Hand, denn
er wippend in seine Hand fallen lässt. Ich liege auf dem Kissen und beginne
leise zu weinen.
"konntest du dir vorher überlegen, jetzt lebe mit den Konsequenzen" und schon
traf mich der erste Schlag. Oh wie das zog, das war etwas anderes, als die
Schläge mit der Hand. Nun wollte ich gerne alles rückgängig machen, doch es
schien wohl wirklich zu spät zu sein. Da pfiff es schon wieder durch die Luft,
und der zweite Schlaf traf meine Pobacken. "ich verspreche, ich werde nie wieder,
nie wieder, zu so einer Notlüge greifen", stammelte ich stöhnend, "ganz ganz
bestimmt nicht!"
"Ich weiß, das wirst du nicht, da bin ich sicher, mein Freund hier bringt dir
das bestimmt bei" und zwei weiter Schläge trafen mich. Ich begann zu weinen und
schluchzte laut.
"Zwei Dutzend wirst du bekommen - und dann wird für dich hoffentlich deutlich
sein, was eine Lüge ist. Bleib liegen, und schrei nicht so ungebührlich, du hast
es mehr als verdient!" Mit diesen Worten trafen mich die nächsten Hiebe, und das
pfeifende Geräusch des Rohrstockes endete jedes Mal mit einem stechenden Schmerz
auf meinem Po. Mein Weinen wird lauter, die Schläge lassen aber nicht nach. Das
Brennen gleicht einem Feuer auf meiner Rückseite - und ich wünsche mir, es soll
bald vorbei sein.
"es geht mir doch schon viel besser, und ich weiß, du hast mich gut verstanden,
mich und meinen Freund hier" und da pfeift der nächste Schlag auf meine
Sitzfläche. "gleich ist alles im grünen Bereich - obwohl, wenn ich genau
hinschaue - ist alles im roten Bereich!" und dabei trifft mich schon ein weiter
Schlag. Lautes Schluchzen und das Versprechen - es nie wieder zu tun,
durchdringt den Raum - unterbrochen von dem Pfeifen des Rohrstockes und dem
Aufschlag auf meinem Po.
Endlich - endlich hat es ein Ende - ich höre Jürgen sagen:
"Noch zwei Hiebe - und ich fühle mich wieder wohl. Du hast mich dann hoffentlich
verstanden", sagt es und ein weiterer Schlag trifft mich, nach dem Pfeifen,
diesem furchtbaren Pfeifen. Und dann, der letzte Schlag, schmerzhaft, stechend,
wie die anderen auch, aber, es war der letzte. Ich habe es geschafft - und -
Jürgen ist jetzt wieder gut mit mir - das weiß ich - und bin sehr erleichtert.
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