Nach einem langen Arbeitstag
Billymaus
M/F
Die folgende Geschichte ist frei erfunden und enthält sexuelle Elemente im
Bereich SM, die nicht für jeden geeignet sind. Alle Rechte vorbehalten.
Es war ein anstrengender Tag, und ich bin mehr als gereizt - zumal ich mich
mehrfach mit meinem Geschäftspartner gestritten habe, nicht einmal um Wichtiges
- mehr aus einer gereizten Stimmung heraus - und keiner wusste - wo diese
Reizstimmung eigentlich herkam. War es das Wetter, die Frühlingsgefühle (wie
auch immer sich diese Gefühle bemerkbar machen), waren es die wirklich auch
gereizten Kunden am Telefon - keiner von uns wusste es genau - nur jeder
reagierte hochempfindsam und aggressiv.
Schon beim Besteigen meines Autos merke ich beim losfahren, es wird eine mehr
als rasante Fahrt; am Gaspedal werde ich meinen Frust auslassen - zumindest da -
wo es möglich ist! Durch die Innenstadt fahre ich noch mit der nötigen Vorsicht,
zumal an fast jeder Ecke ein "Blitzer" steht - und ich keine Lust auf ein "Foto
zu Sonderpreisen" habe, Punkte in Flensburg kann dieses Bildchen dann auch noch
bringen - also - ich fahre mit Bedacht.. Kaum sehe ich die Zufahrt auf die
Autobahn, wird mein rechter Fuß doch mehr als lebendig! Er neigt sich nach vorn
- drückt das Gaspedal fast auf den Boden. Mich interessiert die
Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 km überhaupt nicht - zumal die Autobahn frei
ist. Ich muss ganz bis Hannover - noch 100 Kilometer - da werde ich nicht mit
120 km durch die Landschaft schleichen - sicher nicht! Gedacht - getan. Schnell
sind die ersten 50 Kilometer gefahren, die Lastkraftwagen fliegen nur so an der
rechten Seite vorbei, da ich sie mit über 160 km/h überhole. Angemerkt sei,
langsam fahren die LKW auch nicht gerade - von wegen 100 km - das ich nicht
lache. Und was ist das? Da will mich noch einer überholen? Dieser Schnarchsack -
von wegen - weiß der eigentlich - hier sind 120 km - und ich fahre schon wie
eine Rennfahrerin - na warte - dem werd ich´s zeigen. Und wie dicht der auffährt
- ich drücke nochmals auf mein Gaspedal - 190 km/h und dieser Vollidiot bleibt
dicht dran. Aber was ist das? Der hupt -dann Lichthupe - und weist mir an - ich
möge an die rechte Seite fahren - und dann bemerke ich es - die Polizei in Zivil
- mit Kamera - na prima! Das hat mir noch gefehlt. An diesem Supertag - erste
Sahne - doch! Ich halte auf dem Standsteifen an und lasse den anderen Wagen vor
mir halten. Zwei Männer steigen aus - nicht gerade mit dem freundlichsten
Gesicht. Oje - die nun auch noch mit mieser Laune - was? denke ich bei mir - das
fehlt ja noch. Fahrzeugpapiere und Führerschein - höre ich einen laut fordern -
und ihre Rennzulassung bitte auch, fügt der andere an - und meint wohl - einen
guten Scherz zu machen. Sie haben es ja mächtig eilig - haben sie etwas
getrunken?
Natürlich nicht - zische ich - würde ich dann fahren - und dann auch noch so
zügig?
Rasen meinen sie wohl - sagt der erste - rasen - nicht fahren!.
Bloß ruhig bleiben - denke ich bei mir - das wird eh teuer - SCHEI.................
wenn das der Jürgen mitbekommt - holla - der wird mehr als sauer reagieren -
dann hat er einen Grund - mal wieder seine erzieherischen Maßnahmen - wie er es
nennt - einzusetzen - und bei so was - wie dieser unnötigen Rechnung wegen
Raserei, wie auch er das ausdrücken wird - holla - das würde lohnen. Er weiß es
ja nicht - glücklicherweise!
Wir nehmen jetzt Ihre Daten auf - sie bekommen dann die Rechnung, die wird
entsprechend ausfallen, seien sie sicher - unterbricht mich einer der Männer in
meinen Gedanken. So wird es wohl sein - denke ich weiter. Da hält hinter mir auf
dem Standstreifen ein weiterer Wagen - was ist nun. Beim genaueren hinschauen
entdecke ich, es ist das Auto von Jürgen. Sofort wird er von einem der Männer
angesprochen - was er auf dem Standstreifen wolle, es dürfe hier nicht gehalten
werden. Mit freundlichem Ton erklärt er die Zugehörigkeit zu mir und fragt nach
dem Grund, warum wir den hier verweilen würden. Schnell wurde ihm die Tatsache
mitgeteilt, ich sei ja wohl Rennfahrerin und betrachte die Autobahn als meine
Übungsstrecke. Jürgen schaut mich an - dann einen der Männer - um noch zu fragen
- wie viel ich denn schneller gefahren sei. Schnell wird ihm präzise Auskunft
gegeben und er schaut sich noch den Film an - wo ich noch zügig Gas gegeben habe
- um den Knieseln wegzufahren. Dann verabschiedet er sich von den Herren - wirft
mir noch einen Blick zu - der viel mit einer Gefriertruhe zu tun hatte - und
geht mit den Worten - "wir sehen uns ja gleich zu Hause" - zu seinem Wagen und
fährt weg. Da stehe ich nun - und habe alles andere - als ein gutes Gefühl - um
nicht zu sagen - mir geht es mehr als beschissen. "Hier ihre Papiere - sie
können fahren - aber langsam" - diese Worte reißen mich aus meinen Gedanken. Sie
werden angeschrieben - und - das wird teuer - wird noch mal wiederholt. Ich weiß
- das wird sehr teuer - ich allerdings denke nicht an die Überweisung des
Strafmandates - sondern an Jürgen - und die Folgen durch ihn - ja - die Männer
haben recht - es wird teuer werden. Es wird manche Träne kosten - und viel Angst.
Nachdem ich meine Papiere an mich genommen habe, fahre ich langsam weiter -
Richtung Hannover. Verabschiedet habe ich mich nicht von den Herren - so
freundlich fand ich sie nicht, zumal ich sie nicht wiedersehen will. Nach
weiteren 30 km fällt mir auf - ich schleiche fast über die Autobahn. Kaum 100 km/h
fahre ich - und der erste LKW hupt schon hinter mir, weil ich ihm zu langsam
fahre. Ich habe es auch wirklich nicht mehr eilig - nach Hause zu kommen - weiß
ich doch - was mich voraussichtlich erwartet - und - da habe ich es nicht eilig
mit. Ich spürte mein Hinterteil schon warm werden - obwohl ich nicht über eine
Sitzheizung verfüge - so viel Gedanken mache ich mir schon. Der Po wird nur
durch die Gedanken schon warm - wie soll das noch werden - wenn Jürgen erst..............schnell
an etwas anderes denken - sage ich mir .... und übersehe fast noch die Abfahrt.
Nun ist es nicht mehr weit - nur noch einige hundert Meter - und mein Gefühl im
Magen .......... es hat etwas beklemmendes. Wie ein Ring, der sich um die
Magenwände schließt - immer enger wird er und Luft nimmt er mir auch. Nun rechts
abbiegen, und noch einmal rechts....... ------da steht..... das Auto von Jürgen
- er ist schon da - ER WARTET. Die Garage für meinen Wagen ist g e ö f f n e t -
Jürgen hat es gemacht! Was will er mir damit sagen? Beeil dich ......mach hurtig.......
ich warte?????? Ich will nicht weiter darüber nachdenken - fahre den Wagen in
die Garage - schließe das Garagentor. Ein Blick nach oben zum Fenster zeigt -
Jürgen steht dort - wartet wirklich schon. Es kommt mir vor - als haben wir 25
Grad im Schatten - dabei sind es höchstens 10 Grad - nur mir ist mehr als heiß,
wie im Hochsommer. Langsam gehe ich die Stufen hinauf - jede Stufe zähle ich mit
- ganz langsam - schon dringen Worte an mein Ohr: "Lass dir Zeit - lass dir
nuuuuuuur Zeit - obwohl du es ja heute schon wesentlich eiliger hattest - aber -
mach wie du denkst." Die Wohnungstür steht offen - Jürgen kann ich nicht mehr
sehen.
Ich schließe die Wohnungstür und hänge meine Jacke an die Garderobe und
gleichzeitig suchen meine Augen Jürgen - mein Mann - der ...........ich bin
sicher............sehr erfreut ist .....auf seine Art und Weise. Ich bemühe mich,
einen klaren Gedanken zu fassen - wieder reißt mich seine Stimme aus meinen
Gedanken.
Wo bleibst du nur - ich kann es kaum glauben - auf dem Film stand etwas von 160
km/h und streckenweise sogar 190 km/h - wo bist du nur noch gewesen - ich warte
seit über einer Stunde auf dich - und - sei sicher - ich warte wirklich. Eines
steht fest - 190km /h bist du jetzt nicht mehr gefahren - warum nur nicht?
Kann ich mir vorstellen, dass du wartest - grolle ich in mich hinein - ohne
einen Ton über meine Lippen zu bringen.
Ich wollte mit dir heute Abend zum Essen gehen - nachdem ich die lange Fahrt aus
Berlin doch noch gemacht habe, um schon heute bei dir zu sein, - aber - das hat
sich wohl erledigt - ich kann mir nicht vorstellen - dass mein Schatz noch
großen Hunger hat - im Moment, somit werde ich mir jetzt ein paar Eier braten,
zu einem Toast - und dann werden wir wohl ein Gespräch miteinander haben, denkst
du doch auch Liebling? höre ich Jürgen säuseln.
Oh - wie Jürgen sich freut - wie er meine Angst auskostet - wie er seine Freude
vorbereitet - er genießt die Situation ja förmlich - mir wird heiß und kalt -
wenn ich nur an das noch Kommende denke. Ich mag es mir gar nicht vorstellen und
doch kann ich an nichts anderes mehr denken. Nun geht Jürgen an mir vorbei - in
die Küche. Ich höre ihn hantieren - er brät sich wirklich Eier - er hat Hunger -
sichtlich geht es ihm gut. Und er lässt wie so oft nichts aus, um mir dies auch
zu zeigen. Er wird voller Genuss essen - und mich zu sich an den Tisch bitten -
wie ich ihn kenne. Und wie recht er hat - ich bringe keinen Bissen herunter. Der
Hals ist wie zugeschnürt - ich habe Angst - und sie wird immer stärker. Dieses
Warten, dieses unendliche Warten macht es noch schwerer - aber genau das will
Jürgen - und ich weiß das.
Ich gehe ins Bad, mache mich frisch - und habe das Gefühl - nun auch noch viel
zu heiß geduscht zu haben, und nicht erfrischt aus dem Bad zu kommen. Im
Geheimen wünsche ich mir, es möge schon vorbei sein - oder zumindest - langsam
beginnen. Da kommt Jürgen - einen großen Teller in der Hand - ein freundliches
Lächeln im Gesicht - und - wie ich es mir gedacht habe: Setz dich bitte zu mir -
wenn du schon nicht essen magst. Ich vergaß dich zu fragen - ob du auch einige
Eier möchtest - meine aber - du wirst wohl keinen Hunger haben - zumindest nicht
auf Eier - sondern eher auf eine Tracht Prügel, wie dein Handeln ja zeigt - und
- der Gang wird ja auch noch geliefert - nur etwas später.
Da war es - nun weiß ich es zumindest mit Gewissheit - obwohl ich die eh schon
die ganze Zeit habe - er wird seine Erziehungsmaßnahmen nach dem Essen ausüben.
Ich setze mich zu Jürgen an den Esstisch und schaue ihm zu, wie er mit Genuss
seinen Toast mit Rühreiern isst. Er wirkt mehr als ruhig und ausgeglichen -
zumindest er scheint einen ruhigen Arbeitstag gehabt zu haben - nicht solch
Aggressionen um sich herum, wie ich den ganzen Tag.
Es war wirklich ein grauenhafter Tag heute, alle wirkten heute so angespannt und
überempfindlich, - höre ich Jürgen sagen - aber - jetzt - wo ich weiß - dass ich
meiner lieben Frau noch eine gehörige Tracht Prügel verabreichen werde - wendet
sich der schlechte Tag ja noch zu einem Guten - mit wunderbarem Tagesabschluss.
Jürgen schaut mich bei diesen Worten an - achtet auf meine Reaktionen.
Ich habe das Gefühl, wie eine Tomate anzulaufen, zumindest diese Farbe im
Gesicht zu haben - und meine Atmung wird immer flacher. Dieses Ekel - wie er
meine Angst noch aufbaut - wie er diese Angst auskostet - innerlich zittere ich
wie Espenlaub - bemühe mich aber - mir äußerlich nichts anmerken zu lassen.
Jürgen steht auf, bringt seinen Teller in die Küche - ich höre ihn noch abspülen
- den Teller wieder wegstellen - und dann - er kommt langsam, es wirkt wie in
Zeitlupe - wieder zurück.
Dann wollen wir mal - nicht wahr - Mäuschen. Du hast es heute ja so eilig -
hoffentlich geht es dir schnell genug? Ich werde mich bemühen - dir die Tracht
Prügel schnell zu verabreichen - zumindest wird der Stock in hoher
Geschwindigkeit deinen Po treffen, angemessen zu deinem Fahrstil heute, also mit
der gebotenen Schnelligkeit - das verspreche ich dir! Jürgen setzt sich auf
unser Sofa. Bitte komm zu mir - zieh deine Jeans herunter - und lege dich über
meine Knie - Liebes - und das ganze schnell - passend zu deinem Fahrstil - also!
Nun war es besser - keine Zeitverzögerung zu erzeugen - das kann nur schädlich
sein - und zwar für mich - es verstärkt entweder die Hiebe - oder das
Unterhöschen kommt gleich herunter - ich will es erst gar nicht ausprobieren -
beeile mich. Schnell gehe ich auf Jürgen zu, bleibe vor ihm stehen, öffne mit
zittrigen Händen meine Jeans - und ziehe sie bis zu den Knien herunter. Schon
greifen mich seine beiden Hände und ziehen mich über seine Knie - rücken mich
zurecht - so dass ich für ihn gut liege. Ich stütze mich mit den Händen auf dem
Boden ab - meine Beine hängen frei in der Luft. Diese Haltung ist so beschämend
für mich - zumal ich 46 Jahre alt bin - und dennoch - sie hat auch etwas - ja -
wehrloses - voller Erwartung - voller Angst - aber auch mit einem Kribbeln in
jeder Faser meines Körpers - in Erwartung der Dinge, die da kommen mögen. Ich
muss nicht lange warten. Mit den Worten - wir werden jetzt schön vorwärmen - wie
einen Motor - den man erst warm fährt - bevor man anfängt zu rasen, so werden
wir diese wunderbaren Pobacken vorwärmen - bevor sie rasende Schnelligkeit eines
Stockes spüren - mit diesen Worten beginnt Jürgen gezielt mit Kraft auf jede
Backe abwechseln einen Schlag zu platzieren. Ich habe nicht mitgezählt - nach
einigen Schlägen zieht Jürgen den Slip herunter - eine leichte Drehung von mir
unterstützte diese Handlung. Auch wenn ich sicher hauchdünne, zarte Höschen
trage - so habe ich doch das Gefühl - sie halten eine Menge der Schläge ab.
Jetzt, ohne das Höschen, spüre ich jeden Schlag sehr heftig - und mein Po
beginnt schon nach kurzer Zeit an, zu glühen. Ich weiß nicht - wie viel Zeit
vergangen ist, mir kommt es wie eine Ewigkeit vor, Jürgen stellt die Hiebe ein -
bittet mich, aufzustehen.
Nun wollen wir mal Schnelligkeit aufkommen lassen - Rasen????? Zumindest rasende,
wirklich rasende Schmerzen auf deinem Hintern - Liebes, ist doch auch was - Jaaa???
Zieh die Jeans am besten ganz aus - und den Slip auch - im komme sofort zurück.
Jürgen geht ins Schlafzimmer - und kommt mit einem ca. 80 cm langen, gut
biegsamen Rohrstock in der Hand zurück. Mehrfach zieht er ihn prüfend durch die
Luft - und das Zischen des Stockes treibt mir Schweißperlen auf die Stirn. Ich
hantiere noch an der Hose - um sie ganz auszuziehen - auch den Slip streife ich
ab. Kein Wort habe ich bisher gesprochen - seit ich zu Hause bin - und auch
jetzt - wo ich eigentlich bitten möchte - bitte nein möchte ich rufen - schweige
ich. Ich weiß, es ist besser so. Jürgen nimmt zwei Sitzkissen vom Sofa und legt
sie auf einen rollbaren Hocker, der im Raum steht. Lege dich darüber, den Po an
die höchste Stelle, du weißt Bescheid - wie ich es meine - Mäuschen - und -
schnell - passend zu deinem Fahrstil - bitte. Den Satz habe ich ja schon mal
gehört - vor wenigen Minuten - das macht ihm Spaß ........- und mir brennt schon
heftig der Po. So schnell wie Jürgen es ausgesprochen hat - so schnell liege ich
auch wie mir aufgetragen über dem Hocker - den Po hochhinausgestreckt - Beine
und Arme sind auf dem Boden. Jürgen tritt von vorne an mich heran - nimmt mich
mit dem Hocker zwischen seine Beine - klemmt mich ein. So steht er nun über mir
- die Hände kann ich nicht nach hinten nehmen, da steht Jürgen - und weg komme
ich auch nicht - wie eine Schraubzwinge bin ich eingeklemmt. Der Po ist ihm
ausgeliefert - ihm und seinem Rohrstock - den er sicher - und das weiß ich genau
- nun uneingeschränkt gebrauchen wird.
Meine ersten Worte an diesem Abend sprudeln aus mir heraus - abgehackt - schnell
- hastig: Bitte bitte - ich hatte einen schweren Tag - und ich wollte .....
Jürgen unterbricht mich - du wirst einen schweren Tag haben - jetzt - nur - du
hast es dir selbst zuzuschreiben - es ist das dritte Mal, in diesem Jahr - dass
meine liebe Frau meint - sie muss Rasen - nun werden wir mal schauen - wie der
Stock auf deinen Hintern rast - schau mal!
Ich höre ein lauten Zischen - Pfeifen - und - einen Aufschlag - rasant gefolgt
von einem stechenden Schmerz - und eine weiteres Pfeifen - dieses Zischen - und
der Schmerz sofort hinterher.
Es geht rasend schnell - nicht wahr?????? Höre ich Jürgen sagen - schon wieder
pfeift es durch die Luft - wieder ein aufklatschen - ein stechender Schmerz.
nicht wahr????????? Rasend schnell????? Nun kann ich ein lautes Schluchzen nicht
mehr unterdrücken.
Bitte bitte----aua-----es tut soooo weh - ich bitte dich von ganzem Herzen - es
sind rasende Schmerzen - bitte....bitte Jürgen........
Soooooo habe ich dir das versprochen - höre ich Jürgen sagen - ohne die Schläge
zu unterbrechen. Inzwischen kullern die ersten Tränen über mein Gesicht - und
mein Weinen wird lauter.
Rasend schnell wirst du jetzt noch 10 Hiebe bekommen - und rasend schnell wirst
du dann im Schlafzimmer verschwinden - ich möchte von dir heute nichts mehr
hören - außer nachher......du weißt schon.......wenn ich komme!!!!!
Die Schläge werden nicht unterbrochen - und ich meine - es nicht mehr aushalten
zu können. Das Pfeifen durch die Luft - der Aufschlag - der stechende Schmerz -
mein Po brennt wie Feuer. Bitte lass es zu Ende gehen - lass Jürgen aufhören -
bitte, denke ich bei mir. Inzwischen schluchze ich hemmungslos - doch Jürgen
lässt den Stock unbeirrt weiter auf meine Pobacken sausen - in steter
Gleichmäßigkeit - ohne Mitleid. Dann - es ist vorbei - es war der letzte Schlag
- und ich verliere jede Spannung aus meinem Körper. Wie ein nasser Lappen - und
der Vergleich ist nicht einmal falsch - liege ich - eigentlich ist es mehr ein
hängen - über dem Hocker. Jürgen streicht sehr vorsichtig über meine Pobacken;
ich meine - er muss sich die Hände an den Backen verbrennen. Ich höre aber
keinen Schmerzenschrei von ihm - dabei...... nun ja - vielleicht ist es nur mein
Gefühl - und der Po ist gar nicht so heiß. Ich wage nicht - an meine Pobacken zu
greifen - sie zu reiben - es schmerzt noch zu sehr. Ich habe gar nicht bemerkt -
Jürgen war bereits im Schlafzimmer, hat den Rohrstock wieder in den Schrank
zurückgebracht - und eine kühlende Salbe geholt. Zärtlich reibt er beide
Pobacken mit der Salbe ein - und streichelt auch noch liebevoll über meinen
Rücken. Sanft - kaum das ich eine Berührung spüre - das Gegenteil der vor
wenigen Minuten ausgeführten Schläge - das genaue Gegenteil.
Bitte geh schon ins Schlafzimmer, Mäuschen - ich komme gleich - ich mache mich
nur noch frisch - liebes..................................
Ich stehe auf - und wanke zu unserem Bett...............und bin sehr sehr
glücklich.................
Über das Gewesene......................
Und das Kommende......................
